Hier siehst du, was dein Browser über dich verrät – ohne dass du etwas eintippst. Viele Webseiten nutzen diese Daten, um dich zu erkennen. Unser Ziel ist es, dir zu zeigen, wie das funktioniert – und wie du dich schützen kannst.

Browser-Fingerprint

Dein Browser-Fingerprint

User-Agent:
Bildschirmauflösung:
Zeitzone:
Sprache:
Plattform:
Lokale IP (WebRTC): Wird geladen…

Dein Browser-Fingerprint ist eine Sammlung von Informationen, die dein Browser beim Besuch einer Webseite automatisch übermittelt. Auch wenn du keine Daten eingibst, gibt dein Browser bereits einiges über dich preis.

InformationErklärung für dich als Nutzer
User-AgentZeigt, welchen Browser du verwendest (z. B. Chrome, Firefox) und auf welchem Betriebssystem (z. B. Windows, Android).
BildschirmauflösungZeigt, wie groß dein Bildschirm ist oder wie groß dein Browserfenster aktuell ist. Das kann Rückschlüsse auf dein Gerät geben.
ZeitzoneDeine lokale Zeitzone – z. B. „Europe/Berlin“. Damit lässt sich ungefähr dein Standort ermitteln.
SpracheWelche Sprache dein Browser bevorzugt (z. B. Deutsch oder Englisch).
PlattformTechnische Information über dein Betriebssystem – z. B. ob du einen Mac oder Windows-PC nutzt.
Lokale IP (WebRTC)Deine Netzwerkadresse im Heimnetzwerk, z. B. „192.168.x.x“. Normalerweise nicht öffentlich – aber durch den Browser eventuell sichtbar.

Warum ist das wichtig?

Diese Informationen können dazu verwendet werden, dich wiederzuerkennen, selbst wenn du:

  • im Inkognito-Modus surfst,
  • Cookies gelöscht hast,
  • keine Anmeldung durchgeführt hast.

Diese Technik nennt sich Fingerprinting – und wird leider oft für Tracking und Werbung genutzt, ohne dass du es bemerkst.


Was kannst du tun?

  • Nutze Browser mit Datenschutzfunktionen (z. B. Firefox, Brave, Tor).
  • Vermeide unnötige Browser-Erweiterungen, die weitere Infos preisgeben.
  • Verwende Anti-Fingerprint-Addons oder aktiviere den Schutz in deinem Browser.
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